BETREUUNGSANGEBOTE FÜR KINDER

Ausbau der Kita-Plätze und bessere Ganztagsangebote an Schulen

Obwohl sich die überwiegende Mehrzahl aller Essener Eltern liebevoll um ihre Kinder kümmert, brauchen wir den weiteren Ausbau eines umfassenden Betreuungsangebotes an Kitas und Schulen. Gerade die veränderten Familienstrukturen, beispielsweise durch die steigende Anzahl von alleinerziehenden Müttern oder Vätern, stellen uns gemeinsam vor große Herausforderungen.

Kita-Plätze in Essen

Damit jeder so leben kann, wie er will

Sowohl für die Betreuung von Kindern von 0-3 Jahren als auch für Kinder von über 3 Jahren wurde bereits einiges getan – unsere Beschlüsse sorgten für einen Ausbaubedarf von 3.000 Betreuungsplätzen für Essener Familien. Ein beispielloser Kraftakt für die Verwaltung und für alle Träger von Kindertageseinrichtungen. Weil schnell deutlich wurde, dass der Bedarf der Familien für die Plätze der unter 3Jährigen sich weiter steigert, haben wir im Jahr 2012 das Ausbauziel im U3-Bereich für das Kita-Jahr 2015/16 auf eine Versorgungsquote von mindestens 40% angepasst. Die weitere Entwicklung von Versorgungsangeboten im Rahmen von Kita-Plätzen und guten Ganztagsangeboten an Schulen ist besonders wichtig, um den Menschen in Essen eine flexible Gestaltung ihres Alltags zu ermöglichen.

Zukünftig über 60% Betreuungsbedarf für 0-3jährige Kinder

Experten gehen davon aus, dass in Städten wie Essen der Betreuungsbedarf für Kinder von 0-3 Jahren zukünftig bei über 60% liegen wird. Unsere Beschlüsse sind demnach richtungsweisend und müssen umgesetzt werden. Wir fordern daher mehr Kita-Plätze für Essen, damit in unserer Stadt eine flexible Lebensgestaltung noch besser ermöglicht wird.

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"Kinderglück statt Elternstress"

Ein starkes Essen braucht ein gutes Betreuungsangebot für Kinder. Wir fordern mehr Kita-Plätze und den weiteren OGS-Ausbau. Insbesondere die Betreuungsangebote für 0-3jährige Kinder müssen ausgebaut werden.

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Nachfrage nach Betreuungsangeboten in Grundschulen wächst stetig

Vor 10 Jahren hatten gerade mal 5% unserer 6-10jährigen Essener Kinder einen Platz in einem Kinderhort gehabt. Eltern konnten Familie und Beruf nur schlecht in Einklang bringen.
Seit Einführung der Offenen Ganztagsschule (OGS) unter der Führung des CDU-Oberbürgermeisters Dr. Wolfgang Reiniger ist ein stetiger Anstieg der Elternnachfrage nach Betreuung ihrer Kinder erkennbar. Diesen Bedarf der Familien haben wir jedes Jahr erkannt und die Plätze in der OGS ausgeweitet. Mittlerweile sind tatsächlich alle Essener Grundschulen auch „Offene Ganztagsgrundschulen“.

Wahlfreiheit für Eltern, Essen als „Großstadt für Kinder“

Ohne Kinder hat unsere Heimatstadt keine Zukunft. Deshalb muss unsere Stadt noch familienfreundlicher werden. Die Stadt Essen muss an ihrem Leitbild „Großstadt für Kinder“ festhalten und den Eltern ermöglichen, ihr Familien- und Berufsleben frei gestalten zu können. Daher brauchen wir in einer wachsenden Stadt ausreichend Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von 0 – 6 Jahren, ohne dabei die Wahlfreiheit der Eltern einzuschränken.

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"Ein guter Start ist schon der halbe Weg"

Familien in Essen müssen so früh wie möglich unterstützt werden. Der Elternwille muss gestärkt werden. Wir wollen vernünftige Rahmenbedingungen schaffen, damit Kindern eine gute Schulbildung ermöglicht wird.

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Zügiger Aufbau von noch fehlenden Kita-Plätzen

Wir werden in den nächsten Jahren dafür sorgen, dass wir für mindestens 40% aller 0 bis 3jährigen Kinder einen Platz in der Kita oder der Tagespflege anbieten können. Die über 1.000 Plätze, die uns noch fehlen, werden zügig aufgebaut. Darüber hinaus muss die Stadtverwaltung zeitnah aufzeigen, wie sich der tatsächliche Bedarf der Familien entwickelt und die Planungen fortlaufend anpassen. Wir wollen, dass der Kitaausbau sich an den Bedarfen der Familien ausrichtet – damit Essen ein bevorzugtes Zuhause für junge Familien ist.

Gute Betreuungsangebote an Grundschulen mit Fokus auf Qualität

Die gute Betreuungssituation in den Kitas ist auch der Hintergrund, dass die Familien wollen, dass über die Kita hinaus auch in der Grundschule die Betreuung über den Unterricht hinaus zur Regel wird. Familien, vor allem Mütter, stellen ihre Berufs- und Lebensplanung auf ein zuverlässiges Betreuungsangebot für ihre Kinder ab. Deshalb wollen wir auch in den nächsten Jahren ausreichend Plätze für die Ganztagsbetreuung in unseren Grundschulen zur Verfügung stellen. Qualitätsstandards müssen dafür so angepasst werden, dass alle Ganztagsgruppen über eine bedarfsgerechte und mit Blick auf die inklusive Schule auch multiprofessionelle Personalausstattung (Erzieher/innen, Sozialpädagogen/-innen…) verfügen.


 

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